Aktuelle Projekte

Büro- und Verwaltungsgebäude in Berlin-Wedding
Bezirksamt Mitte von Berlin (LPH 1-2 abgeschlossen, LPH 3 – 8, 2024 – 2028)
Umnutzung einer Schule für das Ordnungsamt Mitte von Berlin mit
kompletter technischer Sanierung

Gewerke: Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik, Elektrotechnik, Kommunikations-, Sicherheits- und
Informationstechnik, Rohrleitungs-Tiefbau.
Der Bezirk Mitte richtet einen weiteren Standort für die Außenstelle des Ordnungsamtes im ehemaligen Schulgebäude in der Zwinglistraße 37 ein. Langfristig soll das Gebäude ca. 200 neuen Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes Platz bieten und dabei als Büro- und Aufenthaltsfläche umgenutzt werden. Die existierende erdgeschossige Turnhalle im Quergebäude bleibt erhalten, die dazugehörigen Umkleiden/Duschen werden barrierefrei umgestaltet.
Ein großer teilbarer Mehrzweckraum wird vom Bezirksamt Mitte von Berlin für Schulungszwecke genutzt werden. Entsprechende Medientechnik ist vorzusehen.
Austausch der kompletten Heizungsanlage, nach dem vorhandenen Fernwärmeanschluss.
Aufbau der neuen Sanitäranlagen , entsprechend den neuen Anforderungen.
Einbau einer Be- und Entlüftungsanlage für alle Sozialbereiche.
Austausch der kompletten Anlagen der Elektrotechnik, Neueinbau von Kommunikations-, Sicherheits- und Informationstechnik.
Bestandssichtung und energetische Untersuchung verschiedener Möglichkeiten der Ausstattung mit einer Photovoltaikanlage als Zuarbeit zur Erstellung der Investitionsplanung.
Daraus folgend Aufbau einer Photovoltaikanlage mit PV-Modulen und PV-Indachziegeln.
Bereitstellung von Ladesäulen für E-Autos und -Fahrräder des Ordnungsamtes.
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Einbau einer Wärmepumpe mit PV-Anlage im Rahmen der energetischen Sanierung,
Mehrfamilienhaus von 1967 in Berlin-Kreuzberg (LPH 1–5 abgeschlossen, LPH 6–8, 2026)

Gewerke: Heizungs- und Sanitärtechnik, Elektrotechnik
Mehrfamilienhaus mit 15 Wohneinheiten.
Energetische Sanierung der Wärmeversorgung durch den Aufbau einer Wärmepumpen-Hybrid-Anlage mit Gas-Brennwertkessel.
Photovoltaikanlage zur Versorgung der Wärmepumpentechnik sowie der allgemeinen Hausstromversorgung.
Einbau einer Frischwasserstation zur Trinkwarmwasserbereitung sowie einer Wasseraufbereitungsanlage.
Erneuerung einzelner älterer Abwasserleitungen zur Vermeidung möglicher Wasserschäden in den Technikräumen.
Berechnung der Heizlast und Kontrolle der vorhanden Heizkörpergrößen, zur Überprüfung auf weitere Verwendung der Bestandsheizkörper bei reduzierten Systemtemperaturen
(ca. 80 % der Heizkörper können weiterverwendet werden).


Neubau Intensivpädagogisches Mädchenwohnen, mit Umbau einer angeschlossenen Kindertagesstätte, Berlin
Ergänzung und Weiterführung einer begonnenen Planung (LPH 5, teilweise 3 für alle technische Berechnungen, 2026-2028)

Gewerke: Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik, Elektrotechnik, Kommunikations-, Sicherheits- und Informationstechnik, Rohrleitungs-Tiefbau
Erhalt und die Sanierung eines Bestandsgebäudes sowie die Errichtung eines Erweiterungsneubaus in Berlin-Mitte.
Die drei zu integrierenden Nutzungen werden dabei einzelnen Gebäudeteilen zugeordnet.
Der zweigeschossige Bestandsbau wird umfassend saniert, energetisch ertüchtigt und zur Kindertagesstätte umgebaut.
Das Bestandgebäude wird um einen zweigeschossigen Neubau erweitert werden.
Er dient der Unterbringung des bestehenden Mädchenwohnheims und der am Standort befindlichen Beratungsstelle für junge Geflüchtete. Das Mädchenwohnen Rund-um-die Uhr ist eine Einrichtung, deren Konzeption der intensivpädagogischen Betreuung für Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren in der Berliner Jugendhilfelandschaft ein Unikat darstellt. Die Einrichtung bietet Zuflucht und Wachstumsmöglichkeiten, die den Klientinnen aufgrund ihrer Geschichte und ihres Sozialverhaltens in Regeleinrichtungen nicht mehr zur Verfügung steht.

Alle technischen Anlagen müssen komplett neu geplant werden, u.a.:

  • Fernwärmeversorgung
  • Einbau von Frischwasserstationen als Kaskade mit Pufferung des Heizungswassers zur Trinkwarmwasserbereitung
  • kontrollierte Wohnraumlüftung für alle Bereiche, bzw. zur Abführung feuchter Luft aus dem KG
  • Küchenlüftungsanlage nach VDI 2052 und DIN EN 16798
  • Brandmelde-, Hausalarm- und Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachungsanlage
  • Vorbereitungen für den Anschluss einer Photovoltaikanlage (PV-Ready)
  • Beleuchtungsanlage wird tageslichtunterstützend ausgeführt
  • Rettungswegebeleuchtung sowie Rettungswegehinweisleuchten
  • Anschluss aller Medien an eine bauseits bereitgestellten Großküche
  • Gebäudeautomationsanlagen

Darüber hinaus sind Baustrom, Bauwasser und Bauabwasser sowie eine Winterbaubeheizung planerisch zu bearbeiten.


Neubau eines Hafengebäudes mit Hafenmeisterei und Gastronomie,
Teltow  (LPH 1-2 abgeschlossen, LPH 3 – 8, 2026 – 2028)

Gewerke: Heizungs-, Lüftungs-, Sanitärtechnik, Elektrotechnik, Kommunikations-, Sicherheits- und
Informationstechnik, Rohrleitungs-Tiefbau.

Neubau eines funktionalen Hafengebäudes mit Hafenmeisterei und Gastronomiebereich als zentrale Einrichtung der Hafenanlage.
Das dreigeschossige Gebäude verbindet den Wasserwanderweg entlang des Kanals mit der angrenzenden Stadtstruktur und dient als Anlaufstelle für Hafenbetrieb, Gastronomie und Besucher.
Aufbau von Sanitärbereichen für Restaurantgäste, Hafenbesucher und Nutzer mit einer Auslegung für bis zu ca. 120 Personen.
Die Warmwasserbereitung erfolgt zentral über zwei Frischwasserstationen, getrennt nach den zwei Nutzungsbereichen Gaststätte/Hafenmeisterei.
Die Wärmeversorgung des Gebäudes erfolgt über eine Kaskade von Luft-Wasser-Wärmepumpen.
Es werden 2 Verteilungen vorgesehen, aus abrechnungstechnischen Gründen auch hier getrennt nach den Nutzern Gaststätte, Hafenmeisterei.
Die Wärmeabgabe an die Räume erfolgt im Wesentlichen über eine Fußbodenheizung.
Es ist eine gemeinsame zentrale Lüftungsanlage für beide Nutzer für Zu- und Abluft mit Wärmerückgewinnung geplant.
der Küchenbereich erhält eine separaten Lüftungsanlage.
Aufbau einer Photovoltaikanlage zur Eigenstromerzeugung.
Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen sowie Gefahrenmelde- und Alarmanlagen werden im vere4inabrten rahmen vorgesehen.
Im Bereich der Fördertechnik ist ein Personenaufzug mit geringer Überfahrt vorgesehen.